Über uns

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Major Gerhard Wyss

Geschäftsführer und Regionalleiter

„Für mich ist Geschäftsführung mehr als Management und Organisation. Sie ist Beruf und Berufung in einem und erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Leidenschaft für das was ich tue, der Glaube und die Hoffnung auf die Liebe und Güte Gottes ergeben eine Mischung, die mich einfach glücklich macht.“

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Dr.in Friederike Böllmann, MA

Personalmanagement

 

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Majorin Rita Leber

Kirchliche Leitung, Korps Wien

„Ich gehe gerne Beziehungen ein, denn wir können immer voneinander lernen und das Miteinander im Sinn von Jesus gestalten“

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Dipl.Soz.Päd. Andreas Schmaranzer

Leiter Sozial Betreutes Wohnhaus Haus Erna

„Jeder Mensch, der bedingungslos angenommen und geliebt wird, kann wieder glücklich und auch leidensfähig werden.“

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Mag.a Ulrike Knecht

Geschäftsleitung | Bereichsleiterin Stationär Betreutes Wohnen in Wohnungen & mobeWO

„Ich möchte, dass durch unsere bedarfsgerechten Unterstützungsangebote jeder Mensch wohnen kann und wohnen bleibt.“

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Andreas Buschle, MA

Einrichtungsleiter Wiener Wohngemeinschaften Heilsarmee

„Ich möchte nicht nur akut helfen, sondern Menschen ein dauerhaftes Zuhause ermöglichen, das an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst ist.“

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Mag.a Maria Meiböck

Leitung Kommunikation und Public Relations

„Kommunikation auf Augenhöhe ist mir wichtig. Dazu gehört, all jenen Gehör zu verschaffen, die noch keine Öffentlichkeit haben oder mit Vorurteilen kämpfen müssen.“

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Andreas Wimmer, BA

Einrichtungsleiter Standort Wintergarten inBEWO | Tagestreff | Abstinenz Wohngemeinschaften

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DSA Roland Skowronek

Geschäftsleitung | Bereichsleiter Stationär Betreutes Wohnen in Einrichtungen & SOWO

„Wohnungslosigkeit kann jeden Menschen treffen. In dieser Situation brauchen Betroffene unsere ganze Unterstützung, um wieder Perspektiven zu entwickeln.“

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DSA Alexandra Klement

Leiterin Heilsarmee Chancenhaus SalztorZentrum

„Wenn wir die Zukunft verbessern wollen, müssen wir die Gegenwart aufwühlen“

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Mag.ª Verena Pfeffer

Leitung Qualitätsmanagement & Grundlagen

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Majorin Margrit Wyss

Leitung Personal | Gesellschaft & Familie

Es ist seit 40 Jahren meine Berufung und meine Passion Menschen zu dienen.

Die Heilsarmee International

Die Heilsarmee unterstützt Menschen in ihren Fragen und Nöten, ungeachtet ihrer biografischen Herkunft. Als internationale Hilfsorganisation und Teil der weltweiten christlichen Kirche ist die Heilsarmee in 133 Ländern aktiv. Ihr internationaler Sitz ist in London. Ihr Leiter ist General Brian Peddle. Die Heilsarmee Österreich gibt es seit 1927. Sie bildet mit Schweiz und Ungarn ein gemeinsames Territorium.

Die Heilsarmee in Österreich

In Österreich zeigt die Heilsarmee seit über 95 Jahren Wege aus der Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Sie setzt sich für Menschen in Not ein und begleitet sie in allen Lebenssituationen und -krisen. Neben sozialer, geistlicher, medizinischer und psychologischer Hilfe ist die Heilsarmee für alle Menschen da, die neben einem Bett oder einem neuen warmen Zuhause auch nach Wegweisung, Lebensberatung, Trost und Sinn im Leben suchen.

Wie wir helfen

Auf Basis der christlichen Werte – Würde, Hoffnung, Freiheit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Glauben und Versöhnung – setzt sich die Heilsarmee für das körperliche, soziale und geistliche Wohl von Menschen ein, die von Armut, Obdach- oder Wohnungslosigkeit betroffen sind:

  • Wir begleiten obdach- und wohnungslose Menschen bei der Wohnungssuche, beim Umzug in die eigene Wohnung und in allen Fragen der Wohnungssicherung.
  • Wir nehmen akut obdach- und wohnungslose Menschen auf, die einen vorübergehenden Platz zum Wohnen brauchen.
  • Wir bieten psychisch erkrankten obdachlosen Menschen passende Wohnformen mit professioneller Betreuung und medizinischer Versorgung.
  • Wir geben wohnungslosen Menschen ein Zuhause auf Lebenszeit, wenn selbstständiges Wohnen nicht mehr möglich ist.
  • Wir zeigen Auswege aus der Wohnungslosigkeit.
  • Wir unterstützen und entwickeln Perspektiven für Leben und Glauben.
  • Wir bieten Seelsorge in schwierigen Lebenssituationen und -krisen und besuchen Gefangene in Justizanstalten.
  • Wir laden jeden Donnerstag zum frisch zubereiteten und warmen Mittagessen.
  • Wir nehmen uns Zeit, um über Sinnfragen und Sinnfindung zu sprechen.

Unsere Partner:innen

Woran wir glauben

Alles, was die Heilsarmee tut, ist im Glauben verankert. Das Vertrauen der Heilsarmee in einen liebenden und fürsorglichen Gott zeigt sich in ihrer Liebe für die Menschheit und ihrer praktischen Antwort auf menschliche Not.

Internationale Vision

Eine Armee

Wir sehen eine von Gott ins Leben gerufene, vom Geist erfüllte Armee für das 21. Jahrhundert. Von unserer Berufung überzeugt gehen wir gemeinsam vorwärts.

Ein Auftrag

In dieser Welt von Verletzten, Gebrochenen, Einsamen, Enteigneten, Verlorenen tun wir alles, um sie in Liebe zu erreichen.

Eine Botschaft

Die verändernde Botschaft von Jesus, die Freiheit, Frieden und Leben bringt.

Geschichte der Heilsarmee

 

Die Heilsarmee entsteht zur Zeit der Industriellen Revolution in den Armenvierteln in Ost-London. Gründer ist der Engländer William Booth (*1829-1912), ursprünglich methodistischer Prediger. Mit seiner Frau Catherine erkennt er, dass Menschen in sozialem Elend nicht mehr in die Kirche gehen. Deshalb geht Booth als Prediger und Helfer zu ihnen. Sein Grundsatz: sowohl die seelische als auch die materielle Not der Menschen lindern. Dazu richtet er Suppenküchen und Notunterkünfte ein und gewinnt immer mehr Freiwillige, die sich mit ihm in den Dienst stellen möchten. Sie kümmern sich sowohl geistlich als auch materiell um die verarmten Menschen. Die als „Christliche Mission Ost-Londons“ bekannte Bewegung nimmt 1878 den Namen „The Salvation Army“ – „Die Heilsarmee“ an. Sie verbreitet sich schnell.

In Österreich beginnt die Heilsarmee 1927 mit der Errichtung der ersten offiziellen Korps-Gemeinde ihre Arbeit. Gründerin ist Drin Selma Freud. Sie ist die zweite österreichische Frau, die an der Universität Wien in Physik zur Dr. phil. promovierte.

Armenbescherungen an Weihnachten, Besuche bei Gefangenen und ihren Familien sowie Versorgung von Flüchtlingen sind die ersten Wirkungsbereiche. Am 3. Dezember 1930 eröffnet das erste Männerwohnheim „Gute Hoffnung“ mit 600 Betten in Wien seine Türen. Die Wohnungslosenhilfe ist seit Anbeginn in der DNA der Heilsarmee Österreich eingeschrieben. Bis heute stehen Hilfe und Begleitung obdachloser Menschen im Zentrum der Heilsarmee-Arbeit in Österreich.