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Spendenbericht 2016 Heilsarmee
Spendenbericht 2016 Heilsarmee Österreic
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Spendenbericht 2016

Der Spendenbericht der Heilsarmee Österreich steht ihnen ab sofort zur Verfügung. Sie finden ihn auf jeder Seite, unter dem Spendengütesiegel oder sie klicken hier. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung. Dank Ihrer Hilfe können wir Menschen helfen.

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Unterstützen Sie Menschen abstinent zu Leben
Unterstützen Sie Menschen abstinent zu Leben

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Sommerfest im Haus Erna mit Heilsarmee Gemeinde

Das Haus Erna und die Heilsarmee Gemeinde luden wieder zum beliebten Sommerfest ein.

 

Musikalisch wurde der Tag durch die Band „Mona“ begleitet – eine beschwingte Mischung aus Latin, Swing und Evergreens – wir bedanken uns herzlich für den tollen Auftritt. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten Mitarbeiter von UPS – sich in der brütenden Hitze an den Grill zu stellen erfordert hohe Motivation und Durchhaltevermögen – dafür möchten wir uns besonders Bedanken!
Informationsstand zum Thema Haus Erna und Heilsarmee wurde wieder angeboten. Ein herzliches Dankeschön auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese tolle Feier erst ermöglicht haben.

SalztorZentrum Wohnheimfest an der straße

Im Zuge der "Lange Nacht der Kirchen" lud das SalztorZentrum am 09.06. zum Wohnheimfest an der Straße ein.  

 

Ein buntes Programm wurde zusammengestellt - vom Kinderprogramm mit Hüpfburg samt Kinderschminken, über Kunst von "Wohnungslosigkeit Betroffener", einem Auftritt des GospelProjects, bis zur Vorstellung der Heilsarmee Gemeinde - es war für alle Gäste etwas dabei. Natürlich wurde auch nicht auf das leibliche Wohl vergessen: ein reichhaltiges Grill- und Salatbuffet sowie Kaffee und Kuchen rundeten das kulinarische Angebot ab. Gespräche mit Nachbarinnen und Nachbarn, Hausführungen durch das Männerwohnheim SalztorZentrum und eine musikalische Einlage durch einen virtuosen Harfenspieler waren nur einige der Highlights.

 

Das GospelProject beeindruckte mit einer fulminanten Show alle Besucherinnen und Besucher - herzlichen Dank für das Engagement - der musikalische Einsatz hat alle begeistert und Kraft gegeben!

Die Heilsarmee bedankt sich bei allen Mitwirkenden - wir freuen uns auf die nächste "Lange Nacht der Kirchen" samt Straßenfest.

© Heilsarmee Österreich / Lizenzfrei

90 Jah­re Heils­ar­mee Öster­reich - große Fei­er am Abend

Mit einem bunten Fest beging die Heilsarmee Österreich ihren 90. Geburtstag. General André Cox und seine Frau waren Ehrengäste.

 

Bleiben wir nicht in den guten alten Zeiten hängen! Mit diesem Appell eröffnete Kommissär Massimo Paone, Territorialleiter der Heilsarmee Schweiz, Österreich und Ungarn, das Festprogramm. Wenn wir auf die vergangenen 90 Jahre blickten, dann nur, um zu sehen: Gott verlässt uns nie. Viel wichtiger sei jedoch zu sehen, dass Gott auch heute noch gegenwärtig sei. Und so fordert der Kommissär seine Zuhörer auf, an jedem Tag diese Worte beten: "Dein Wil­le ge­sche­he, heu­te und hier".

 

Getreu dem Bibelwort "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht". Jeder Tag biete neu die Chance, unsere Verantwortung wahrzunehmen: Die Botschaft der Hoffnung und des Heils zu verkündigen. Schon für Heilsarmee-Gründer William Booth bestand keine Trennung zwischen Himmel und Erde. Darum hat er das Heil ins Herz dieser sozialen Armee gerückt. Bringen wir heute und in Zukunft, so der Kommissär zur Heilsarmee Österreich gewandt, den Himmel auf diese Erde.

 

A man might be down, but he's ne­ver out

"Danke für die verlässliche Partnerschaft!" Kurt Gutlederer vom Fonds Soziales Wien hebt in seinem Grusswort hervor, wie sehr er das Engagement der Heilsarmee schätzt. Sie kümmere sich in Wien um obdachlose Menschen. Obdachlosigkeit sei die extremste Form der Armut. Wer sein Zuhause verliere, sei stigmatisiert, die Teilhabe an der Gesellschaft sei ihm in vielen Belangen verweigert. Getreu ihrem Slogan "Würde, Wärme, Wohnen" sorge die Heilsarmee in Wien für Menschen, die dieses Schicksal erleiden. "A man might be down, but he's never out" sei ein Spruch, den er im Internet zur Heilsarmee gefunden habe. Mit ihren Angeboten in Wien - von der stationären Betreuung über die Wiedereingliederung in die eigene Wohnung und Wohnbegleitung bis hin zu einer Wohngruppe für abstinente Alkoholiker - macht die Heilsarmee dies möglich.

 

Ein Mensch kann den Un­ter­schied ma­chen

"Wenn wir den Zustand der Welt heute sehen, dann realisieren wir, dass wir mehr denn je positive Veränderung brauchen", sagt General André Cox in seiner Festansprache. Veränderung, die einzelne Menschen in diese Welt bringen können. So liest sich auch die Heilsarmee-Geschichte in Österreich. Einzelne Menschen haben grosse Risiken, Verfolgung und Spott auf sich genommen, um Menschen in Not zu dienen. Wenn wir an Meilensteinen wie heute stehen und zurückblicken, so der General, so aus dem Grund, dass wir von diesen Menschen und ihren Geschichten viel lernen. Zum Aufbau und Wirken der Heilsarmee in Österreich haben Menschen wie Adolf Kissuth beigetragen, der nach dem Militärdienst seine Uniform gegen die der Heilsarmee eintauschte. Mit seiner Frau Erna und seiner Schwester Rosa haben diese Menschen zeitlebens beispielhaft und selbstlos gedient. Auch Thora Wärme, eine schwedische Heilsarmee-Offizierin, sei erwähnt. Sie blieb auch dann in Wien, als die Heilsarmee von den Nazis verboten wurde und alle anderen Heilsarmee-Offiziere in ihre Heimatländern zurückkehrten. Als das Rote Kreuz am Ende des Krieges in Wien ankam, um zu helfen, trafen sie auf Thora Wärme, die Suppe verteilte und ihr weniges Geld für die Armen einsetzte. "Was Jesus für uns bewirkt hat, ist die Kraft, die auch heute alles verändern kann", betont der General. Und er ruft dazu auf, nicht Zuschauer zu bleiben, sondern einen Unterschied in dieser Welt zu machen.

 

"Uni­for­mier­ter Arm der Dia­ko­nie Öster­reich"

Durch den Anlass führte Moderatorin und Pfarrerin Dr. Maria Katharina Moser. Sie leitete auch eine kurze Podiumsdiskussion mit österreichischen Kirchenvertretern. Diese sehen die Heilsarmee als uniformierten Arm der Diakonie Österreich an. Sie fordere die Christen durchaus heraus: Wie sprechen wir mit Menschen, denen wir helfen, über den Glauben? - eine Frage, der sich die Diakonie stellen muss und möchte. Und noch eine Frage bringe die Heilsarmee zur Diskussion: die der Internationalität. So zeige die Heilsarmee Österreich als Teil einer weltweit tätigen Organisation, dass Christen über die Grenzen ihrer Kirche und ihres Landes hinaus Verantwortung tragen. Weltweit.

 

Zur Festveranstaltung am 11. Mai in der kamen neben dem General und seiner Frau auch Partner der Heilsarmee, Mitarbeitende, deren Familien, Klienten und zahlreiche Gäste aus dem Ausland, darunter aus der Schweiz, Ungarn, der Slowakei und Tschechien. Ein eigens für den Anlass zusammengestelltes Bläserensemble unter der Leitung vom Mikaël Dikantsa begleitete musikalisch den Abend.

Neben der Blasmusik sangen auch der Schweizer Liedermacher Marcel Bürgi und der Volksopernsänger Frederick Greene.

 

City Commander Wien, Major Hans-Marcel Leber, hat ein Drittel der Geschichte der Heilsarmee in Österreich miterlebt und geprägt. Er sprach seinen 60 Mitarbeitenden und einigen langjährigen im Besonderen, seinen Dank aus. Majorin Heidi Oppliger, Leiterin des Korps Wien, erzählte in einem Theaterstück Anekdoten der Geschichte der Heilsarmee Wien.

 

Nach dem offiziellen Festprogramm fand ein Apéro unter Bäumen im Licht von Lampions und Feuerschalen statt, dann assen die Festgäste vom Grillbuffet, sangen "Happy Birthday Heilsarmee Österreich" und liessen den Abend bei Tombola und Torte ausklingen.

 

© Florence Stoiber / Lizenzfrei

90 Jah­re Heils­ar­mee Öster­reich - Nost­al­gie­got­tes­dienst

Im Haus Erna in Wien fand der Rückblick auf 90 Jahre Heilsarmee Österreich statt. Kommissärin Silvia Cox rief in ihrer Predigt zu Mut auf.

 

Majorin Heidi Oppliger führte durch den Nostalgiegottesdienst - bei schönstem Wetter draussen vor dem Haus Erna. Im Publikum: Bewohner, Mitarbeitende der Heilsarmee Österreich sowie zahlreiche Gäste aus der Schweiz, von denen viele eine Beziehung zur Heilsarmeearbeit in Wien haben.

 

Doch abgesehen von ein paar Hallelujahüten war der Gottesdienst wenig nostalgisch. Vielmehr rief Kommissärin Silvia Cox in ihrer Predigt dazu auf, mutig dem Ruf Gottes zu folgen, wenn wir ihn hören. Wie Paulus, der Gottes Stimme hörte, Christus nachfolgte und sein Leben in den Dienst Gottes stellte. Er kann schliesslich schreiben: "Ich bin gehorsam gewesen" - denn er war Jesus und seinem Ruf immer treu geblieben. Paulus hatte verstanden: Wer Jesus begegnet und ihm nachfolgt, dem wird nicht nur vergeben. Er erbt auch Jesu Auftrag:

 

Das Evan­ge­li­um zu ver­kün­den,

den Ge­fan­ge­nen zu pre­di­gen, dass sie frei sind,

den Blin­den, dass sie se­hen sol­len,

zu ver­kün­di­gen das Gna­den­jahr des Herrn.

 

(in Anlehnung an Lukas 4, als Jesus aus Jesaja 61 zitiert).

 

Diesen Auftrag, so die Kommissärin, gebe Gott auch heute noch Menschen. Sie ruft jeden, der diese Stimme in sich vernimmt, auf, zu gehorchen. Und Jesus rettende Botschaft der Hoffnung und Veränderung weiterzugeben. So dass auch wir am Ende sagen können: Ich bin treu und gehorsam gewesen.

 

 

Mu­si­ka­li­sche Be­glei­tung aus der Schweiz

 

Ein Bläserensemble unter der Leitung von Mikaël Dikantsa spielte neben den rassigen Melodien "Vorwärts Christi Streiter" und "Freud, Freud, Freud" auch diese zum Dank anregenden Lieder: "Ist nicht Jesus, mein Herr, wunderbar?" und "Zähl das Gute, das Gott dir getan". Das Gute zählen, das Gott tat, das tat Major Paul Burch, der einige Jahre das Korps Wien 2 geleitet hat sowie ein Männerheim in Wien. Auch Major Peter Allenbach erinnert sich gerne an seine Zeit als Korpsoffizier von Wien 1 zurück. Seine erste Bestallung in Wien trat er auf den Tag genau vor 55 Jahren an.

 

 

Ent­hül­lung Ge­denk­ta­fel "Bri­ga­die­rin Erna Kis­suth"

 

General André Cox enthüllte im Rahmen der Festlichkeiten eine Gedenktafel zur Namensgeberin des Haus Erna (mehr zu dieser Institution erfahren Sie hier). Zahlreiche Gäste nutzten ausserdem die Gelegenheit, das Haus anzusehen - geführt von Bewohnern.

 

© David Martinez / Lizenzfrei

90 Jah­re Heils­ar­mee Öster­reich - Pres­se­kon­fe­renz

An der Pressekonferenz der Heilsarmee Österreich zum 90-Jahr-Jubiläum spricht General André Cox über gute Zusammenarbeit

 

90 Jahre Heilsarmee Österreich - zu diesem Anlass begrüsst die Heilsarmee in Wien General André Cox und seine Frau, Kommissärin Silvia Cox. Den 11. Mai, ihren Festtag, beginnt die Heilsarmee Österreich mit einer Pressekonferenz in Wien. Zum Auftakt spricht der internationale Leiter der Heilsarmee zum besonderen Auftrag der Heilsarmee.

"Die Heilsarmee hat wichtige Veränderungen bewirkt in Österreich", sagt General André Cox zur Begrüssung. "Sie ist in der Sozialarbeit sehr engagiert für Menschen in Armut." Das sei, wofür die Heilsarmee weltweit kämpfe. Dabei sei sie mehr als ein Hilfswerk. Als Heilsarmee verbinde sie Glauben und Handeln. Ihr soziales Engagement sei die praktische Umsetzung ihres Glaubens und ihrer Überzeugungen. In diesem Sinne hatte William Booth die Heilsarmee damals gegründet. Und so seien Leute bis heute unsicher, ob sie die Heilsarmee als eine NGO, eine Wohltätigkeitsorganisation oder eine Kirche verstehen sollen. "Um ehrlich zu sein, ist sie all das", so Cox. "Wir sind eine Organisation von Menschen, die glauben, dass das Evangelium predigen weniger in Worten als vielmehr in Handlungen geschieht, zu denen uns der Glaube motiviert." Dies auch darum, dass die Welt auch heute noch kein sicherer Ort ist für viele Menschen.

In Europa erleben wir in den letzten Jahren die grösste Flüchtlingswelle seit dem zweiten Weltkrieg. Das stellt eine grosse Herausforderung dar. Die Heilsarmee hat darauf reagiert, hebt General André Cox hervor, auch an Orten, an denen sie nicht stark präsent ist, wie Italien und Griechenland. „Ich bin sicher, die Gründer der Heilsarmee wären froh, dies zu sehen“, so der General. „Menschen krempeln ihre Ärmel hoch und helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird.“ Und so sind auch Heilsarmee-Gemeinden in Europa Orte geworden, in denen Menschen vorübergehend ein Zuhause finden. Wir sollten, so General André Cox, dabei immer darüber nachdenken, was es bedeutet, in Frieden und Sicherheit zu leben. Denn Not ist weltweit nach wie vor da, nicht zuletzt in Afrika, das eine Hungersnot erlebt. „Wenn wir uns in dieser Welt umsehen, dann ist kein Ende für unsere Arbeit in Sicht.“

Die Heilsarmee hier in Österreich begegne Menschen in Not ganz vielfältig, sie helfe alten und armen, wohnungslosen und einsamen Menschen. Was der General besonders hervorhebt, ist die vernetzte Arbeit der Heilsarmee Österreich mit ihren öffentlichen Partnern. Das sei beispielhaft: Die Geschichte der Heilsarmee habe gezeigt, dass man vor allem dann richtig helfen kann, wenn man seine Hände ausstreckt und Partner gewinnt. „Ich glaube“, schliesst der General, „dass wir diese Welt zu einem besseren Ort machen können, wenn wir zusammenarbeiten.“

 

90 Jah­re Heils­ar­mee Öster­reich - da­mals und heu­te

Major Hans-Marcel Leber, City Commander Wien, spricht zur Heilsarmee damals und heute. Lesen Sie seine Ausführungen hier.

In ihrer Arbeit trifft die Heilsarmee zunehmend auf Menschen, die sich die Miete ihrer Wohnung nicht mehr leisten können. In Wien werden jährlich ca. 2.500 Menschen aus ihrer Wohnung delogiert, davon 900 aus einer Gemeindewohnung. Die Folgekosten sind enorm: 20% der Delogierten kommen innerhalb von 12 Monaten in eine Einrichtung der Wiener Wohnungslosenhilfe. Zudem steigen die Wohnkosten nach einer Delogierung, da die Folgewohnung i.d.R. teurer ist.

 

Heils­ar­mee for­dert ge­mein­sa­mes Kon­zept

Es muss alles unternommen werden, um vorhandenen leistbaren Wohnraum für MieterInnen zu erhalten. Eine Delogierung ist für Betroffene oft ein traumatisches Erlebnis. Die ökonomischen Folgen für die Gesellschaft sind sehr hoch. Eine Delogierung mit Folgekosten ist  fünfmal so teuer wie eine erfolgreiche Delogierungsprävention. Daher braucht es eine verbesserte und gut koordinierte Wohnungssicherung im Gemeindebau. Sie muss aufsuchend und nachgehend sein und die bestehenden Angebote und Massnahmen gut verknüpfen. „Es gibt grossen Bedarf nach strukturierter Wohnungssicherung im Gemeindebau. Dazu benötigen wir ein gemeinsames Konzept und eine Zusammenarbeit von allen derzeit schon beteiligten Fachstellen“ lautet eine Forderung von Mag. DSA Mag. Ulrike Knecht, Leiterin der Mobilen Wohnbegleitung der Heilsarmee.

 

Mehr leist­ba­rer Wohn­raum

„Wir brauchen mehr leistbaren Wohnraum, der Wohnungssuchenden hauptmietvertraglich zur Verfügung steht“ und „das Ziel muss sein, Delogierung zu verhindern und den leistbaren Wohnraum zu erhalten“, fasst Knecht zusammen.

 

Den Pressetext als pdf download finden Sie hier.

© David Martinez / Lizenzfrei

Die Heilsarmee sucht freiwillige Köchinnen und Köche

Wir suchen Menschen die Freude am Kochen haben. Unsere moderne Küche lässt das Herz von Hobbyköchen höher schlagen. Bitte melden sie sich bei
Marianne Meinertz
Aux-Kapitänin
Freiwilligenkoordinatorin
Seelsorgerin Haus Erna
Co-Leiterin der Heilsarmee Gemeinde (Korps) Wien

Moritz-Dreger-Gasse 19
A-1210 Wien
+43699 19 13 07 93 (Mobil)
+431 890 3282 2265 (Korpsbüro)

marianne.meinertz@heilsarmee.at

Vielen Dank für ihre tatkräftige Unterstützung und ihr Engagement!

 

5 Jahre Mobile Wohnbegleitung

Würde, Wärme, Wohnen - 5 Jahre Mobile Wohnbegleitung
Dokumentation der Podiumsdiskussion zum Thema "Bedarfe und Herausforderungen für die Wohnungssicherung im Gemeindebau"
Dokumentation 5 Jahre MOWO Endversion.pd
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„Ein kleines bisschen Freude“- Hilfe für Ukraine

Der karitative Weihnachtsmarkt auf der Wiener Freyung war dieses Jahr ein voller Erfolg - wir haben viele interessante Menschen kennengelernt und insgesamt 1.790 € an Spenden für die Heilsarmee Ukraine gesammelt.

Das großartige Ergebnis wurde von der Heilsarmee Österreich verdoppelt. Nun werden für 3.580 € Weihnachtsgeschenke und Essen für hilfsbedürftige Kinder gekauft.

Danke, dass Sie die Menschen in der Ukraine nicht vergessen haben! Damit haben Sie vielen Familien eine fröhliche Weihnacht geschenkt.

 

Bürgerkrieg in der Ukraine – die Heilsarmee hilft vor Ort

Weihnachten 2013 war vorerst das letzte friedliche Fest für die Ukraine, bevor der Bürgerkrieg begann. Seit Februar 2014 beherrscht dieser Krieg nun schon den Osten des Landes. Die Heilsarmee (The Salvation Army), die in 128 Ländern der Welt aktive Hilfe für Menschen leistet, ist auch im Osten der Ukraine vor Ort.
Das Ausmaß und die weiteren Folgen des Krieges sind durch die mediale Berichterstattung kaum sichtbar. Seit Beginn des Krieges starben ca. 6.000 Menschen, darunter 2.500 Solden. Mehr als 1,5 Millionen Menschen wurden zu Flüchtlingen im eigenen Land. Dies ist zurückzuführen auf die Flucht aus Kriegsgebieten, wie auch der Vertreibung aus den pro-russischen wie auch den ukrainischen Landesteilen.
Flucht ist nicht nur ein Ortswechsel, mit ihr geht der Verlust des Wohnraums, der Arbeit oder Schule, der Freunde und Verwandten, u.v.m. einher.
Die Stadt Dnipropetrowsk (Dnipro) liegt ca. 1.800 km östlich von Wien. Sie ist eine der letzten großen Städte vor der Kriegszone und viele Menschen warten hier voller Hoffnung auf ein Ende des Konflikts.
Die kleine Heilsarmee Gemeinde in Dnipropetrowsk unterstützt die Menschen mit vielseitigen Angeboten für Erwachsene, Senioren und Kinder. Oleg Samoilenko, ein Mitarbeiter der dortigen Heilsarmee schilderte, dass gerade für die Kinder und Senioren ein klein wenig Normalität besonders wichtig ist. Es gibt viele Traumatisierungen und Verluste.
Insgesamt konnte die Heilsarmee in der Ukraine 2015 ca. 60.000 Menschen mit Nahrung und humanitärer Hilfe unterstützen. Weitere 20.000 Kinder besuchten die Kinderprogramme und erhielten Schulunterstützungen.
Die Heilsarmee Österreich möchte mit Ihrer Hilfe den Kindern in Dnipropetrowsk ein kleines Stück Freude und Normalität schenken. Daher werden wir den Erlös des Weihnachtsmarktes zur Gänze der Aktion „Ein kleines bisschen Freude“ widmen. Mit dem Erlös werden Weihnachtsgeschenke für die Kinder gekauft. Wir danken Ihnen für ihre Unterstützung und wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten!

Danke an alle Freiwilligen

Der General, André Cox, spricht ein Dankeschön an alle freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützer für Ihre Arbeit für die Heilsarmee aus.

Wir schließen uns an und bedanken uns sehr herzlich für Ihren Einsatz und Unterstützung!

Kinderarmut

Die internationale Heilsarmee spricht mit diesem Video das Thema Kinderarmut an. In Österreich sind laut Statistik Austria 310.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre armutsgefährdet. Die Ursache ist das geringe Haushaltseinkommen. Die betroffenen Kinder können sich kaum neue, warme Kleidung leisten, die Wohnung kann nicht angemessen geheizt werden und unerwartete Ausgaben, wie die Reparatur einer Waschmaschine, können nicht bezahlt werden.

 

Interviews mit Heilsarmee am Streetlife festival

Die Heilsarmee wurde zum Programm am Streetlife Festival befragt und wir haben einen prominenten Platz im Video erhalten. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Best of Austria

 

Bei dieser Veranstaltung stellt sich Österreich von seiner dynamischen Seite dar, es werden drei Weltrekorde aufgestellt, insgesamt werden sich 9000 ÖsterreicherInnen präsentieren. Die Heilsarmee Österreich macht bei dem Fotoprojekt BEST OF AUSTRIA mit, da es eine gute Chance bietet, unsere Angebote einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir sind immer für Innovationen offen und freuen uns auf das Abenteuer BEST OF AUSTRIA!

 

Spendentätigkeitsbericht 2015

Der neue Spendenbericht 2015 der Heilsarmee steht Ihnen ab sofort zur Verfügung. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre und bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern, Gönnerinnen und Gönnern und bei allen Menschen die uns das ganze Jahr tatkräftig unterstützen.

Sie finden den aktuellen Bericht entweder gleich auf dieser Seite als pdf Download oder unter dem Spendengütesiegellogo.

Spendenbericht 2015
Spendenbericht 2015 Heilsarmee.pdf
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Heilsarmee am streetlife festival

Mehr als 28.000 Menschen machten die Babenbergerstraße in Wien am 17. und 18. September zu einem bunten Party-Event der besonderen Art. Neben vielen anderen Mitmach-Aktionen und Vorführungen war auch die Heilsarmee Österreich aktiv vertreten.

Weit über 150 BesucherInnen haben an den zwei Tagen mit uns ein gemeinsames Kunstwerk gestaltet. Auf 3 m² Leinwand wurde mit viel Freude und Begeisterung ein Bild gemalt. Viele neue Kontakte konnten geknüpft und viele interessante Gespräche geführt werden. Am Sonntag unterstützte uns die "Wiener Spätlese Theatergruppe" mit gelungenen Aufführungen und viel Engagement. Die beiden Damen sind auch im Video zu bewundern.

Heilsarmee läuft!

Der gestrige Wien Energie Business Run wurde durch zwei Heilsarmee Österreich Teams erstmalig unterstützt. Wir hatten jede Menge Spass, das Wetter passte und die Stimmung war gut. Hier einige Impressionen.

Open House im Haus Erna

Am 21. Juli war es wieder soweit: Open House im Haus Erna! Das Fest war ein voller Erfolg. Vielen Dank für Ihr zahlreiches Kommen und die vielen interessanten Gespräche. Interessante Ehrengäste, darunter Bezirksvorsteher Georg Papai und Michael Langwiesner vom Fonds Soziales Wien, eröffneten das rundum gelungene Sommerfest. Grillerei (vielen Dank nochmals dem Team der "Gebrüder Weiss"), Hausführungen, Kinderprogramm und ein Open Air Konzert des Musikduos "Outi und Lee" sorgten für gute und anregende Unterhaltung für die zahlreich erschienenen Gäste. Erstmalig gab es auch einen Bazar von und mit Bewohnern mit ersten Produkten aus dem therapeutischen Gartenprojekt. Vielen Dank allen HelferInnen und grosszügigen Spenden für das Haus, wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen beim Open House 2017.

Jahresbericht Heilsarmee Schweiz-Österreich-Ungarn

In der Schweiz ist die Heilsarmee seit 1882 tätig. Das Hauptquartier des Territoriums, zu dem auch Österreich und Ungarn gehören, befindet sich in Bern. Der Heilsarmee Jahresbericht 2015 für das Territorium Schweiz, Ungarn und Österreich ist hier online für Sie abrufbar.

 

Selbstverständlich steht Ihnen der Jahresbericht auch zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2015 Territorium Schweiz, Ungarn, Österreich
Jahresbericht 2015 Heilsarmee Schweiz Ös
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Jahresbericht Heilsarmee Österreich 2015

Der aktuelle Jahresbericht der Heilsarmee Österreich 2015 steht Ihnen hier zum Download zur  Verfügung. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!

Jahresbericht 2015
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Spendenaktion Lions club

Am Samstag, 02.04.2016, gab es eine gelungene Spendenaktion - initiiert durch den Lions Club Wien. Der Lions Club sammelt jährlich im Frühjahr gemeinsam mit MERKUR für Menschen in Not. An diesem Tag wurde zugunsten des Haus Erna gespendet. Nach dem Motto „Ein Produkt mehr im Einkaufswagen hilft!“ können MERKUR Kundinnen und Kunden am LEO.LIONS.Aktionstag gekaufte Produkte direkt in den Märkten als Spende abgeben.

Das Ergebnis: 49 Bananenschachteln mit unverderblicher Ware!

 

Vielen herzlichen Dank vom gesamten Haus Erna Team!

Beitrag zur Notunterkunft orf2 "Orientierung"

Glocken gegen Demonstration

 

Unter dem Motto “Nein zum Asylantenheim” versammelten sich laut Polizeiangaben rund 1.100 Demonstranten bei einer von der FPÖ organisierten Demonstration gegen ein Flüchtlingsheim in Wien-Liesing am 14.03.2016. Fast alle evangelischen und katholischen Liesinger Kirchengemeinden beschlossen darauf, der FPÖ-Kundgebung Glockengeläute entgegenzusetzen, das zu Friedensgebeten aufrufen sollte. Unter dem Link können Sie den Beitrag ansehen.

Leistbares Wohnen in Wien - Pressekonferenz

Heute, 30.11.2015, wurde der erste Situationsbericht zum Thema "Leistbares Wohnen in Wien" vom Verband der Wiener Wohnungslosenhilfe vorgestellt. Der Verband Wiener Wohnungslosenhilfe ist die Zusammenarbeit von Heilsarmee Österreich, Arbeiter-Samariter-Bund, ARGE Wien, Caritas der Erzdiözese Wien, neunerhaus, Volkshilfe Wien, Wiener Hilfswerk, Wiener Rotes Kreuz und WOBES. Die Vertreterinnen und Vertreter des Verbands stellten ihre Forderungen zum Thema "leistbarer Wohnraum in Wien" bei einer Pressekonferenz vor.

Zentraler Punkt des Berichts ist die Forderung nach mehr leistbaren Wohnungen. „In der Wohnungslosenhilfe merken wir seit Jahren, dass sich unsere Klient_innen immer seltener Wohnungen am freien Markt leisten können und dass immer mehr Menschen von Wohnungsverlust bedroht sind“, sagt Walter Kiss, Vorsitzender des Verbands. „Von den geförderten Wohnungen und der regulären Gemeindebauvergabe sind leider viele wohnungslose Menschen ausgeschlossen. Wir sehen Handlungsbedarf bei den Unterstützungsleistungen, dem Mietrecht und natürlich der Bautätigkeit.“ Im Bericht beschäftigt sich der Verband zudem mit den Themen Armut, Delogierungsprävention und dem Winterpaket der Stadt Wien.

Zentrales Problem in Wien ist, dass sich viele Wienerinnen und Wiener die eigene Wohnung nicht mehr leisten können. „Wohnen ist zu teuer“, sagt Waltraud Kothbauer, Vorstandsmitglied des Verbands. Der Verband Wiener Wohnungslosenhilfe fordert mehr Initiativen für die Errichtung von leistbarem Wohnraum.

v.l.n.r.: Gernot Ecker, Walter Kiss, Waltraud Kothbauer Vorstandsmitglieder des Verbands; © Heilsarmee Österreich
v.l.n.r.: Gernot Ecker, Walter Kiss, Waltraud Kothbauer Vorstandsmitglieder des Verbands; © Heilsarmee Österreich

Spendenaufruf Haus Erna - fußball

Alle Bewohner und Bewohnerinnen der Heilsarmee, können an einem internen Fußballtraining teilnehmen. Damit der Sport auch Spaß macht, benötigen die Spieler und Spielerinnen Hallenfußballschuhe und Handtücher. Wenn Sie uns unterstützen möchten, dann wenden Sie sich bitte an:

 

Dipl.Soz.Päd. Andreas Schmaranzer

Leitung Sozial Betreutes Wohnhaus „Haus Erna“

Moritz-Dreger-Gasse 19

A - 1210 Wien

Tel  +43/1/890 32 82 - 2023

Fax +43/1/890 32 82 - 2077

andreas.schmaranzer@heilsarmee.at

Spendenaufruf für das Haus erna

Die Haus Erna Bewohner wünschen sich einen freiwilligen Friseur oder Friseurin, da für diese Art von Körperpflege die finanziellen Mittel meist nicht ausreichen.

 

Auch ein Billiardtisch kann ein neues zu Hause im Haus Erna finden. Selbstverständlich kümmert sich die Heilsarmee um den Transport.

 

Falls Sie uns unterstützen können, bitte kontaktieren Sie:

 

Dipl.Soz.Päd. Andreas Schmaranzer

Leitung Sozial Betreutes Wohnhaus „Haus Erna“

Moritz-Dreger-Gasse 19

A - 1210 Wien

Tel  +43/1/890 32 82 - 2023

Fax +43/1/890 32 82 - 2077

andreas.schmaranzer@heilsarmee.at

 

die Heilsarmee auf Orf 2 "Orientierung"

Die internationale Heilsarmee begeht im Juli ihren 150 Geburtstag in London. Aus diesem Anlass schaute der ORF 2 mit der Sendung "Orientierung" im Haus Erna vorbei, um ein aktuelles Porträt über uns zu drehen.

 

Sie können die Sendung über diesen Link anschauen.


Der Bericht über die Heilsarmee trägt den Titel "Suppe, Seife, Seelenheil" – 150 Jahre Heilsarmee.